Woran Sie merken, dass Ihre Firmenhomepage ein Update braucht

21. Januar 2016

Sie möchten mit Ihrer Firmenhomepage neue Kunden gewinnen und den Erfolg Ihres Unternehmens steigern? Dann ist es wichtig, dass Ihre Webseite sowohl optisch als auch inhaltlich überzeugt. Schlechte und veraltete Webseiten sorgen nicht nur dafür, dass Besucher Ihre Seite fluchtartig wieder verlassen, sondern lassen Ihre Firmenhomepage auch im Ranking der Suchmaschinen schlecht dastehen.

Ihre Website fällt bei Besuchern und Google gleichermaßen durch? Dann liegt es vielleicht daran, dass sie veraltet ist und dringend ein Update benötigt. Wir haben die häufigsten Fehlerquellen alter und schlechter Webseiten für Sie zusammengetragen. Wenn eines oder mehrere dieser Merkmale auf Ihre Seite zutreffen, dann sollten Sie schnell handeln und Ihre Firmenhomepage an die aktuellen Anforderungen anpassen. Denn nur mit einer modernen Website, die optisch, technisch und inhaltlich gelungen ist, können Sie Ihr Unternehmen erfolgreich im Internet präsentieren.

An diesen acht Merkmalen erkennt man schlechte Webseiten:

  1. Veraltetes Webdesign: Das Design Ihrer Website ist veraltet und wurde schon längere Zeit nicht mehr überarbeitet? Dann verwundert es nicht, wenn Ihre Firmenhomepage hohe Absprungraten verzeichnet. Besucher, die auf Ihre Website kommen, werden schnell wegklicken, da sie beim Anblick des veralteten Designs auch veraltete Inhalte vermuten. Setzen Sie deshalb auf ein modernes und funktionelles Design, das Aktualität ausstrahlt. Bedenken Sie auch, dass sich hohe Absprungraten und eine niedrige Verweildauer negativ auf das Google-Ranking auswirken. Eine optisch einladende Seite zahlt sich also gleich doppelt aus.
  2. Langsame Ladezeiten: Ihre Firmenhomepage lädt sehr langsam und Bilder werden erst nach und nach sichtbar? Auch dann sollten Sie handeln! Denn langsame Ladezeiten nerven die Besucher Ihrer Seite und lassen sie schnell wieder wegklicken. Auch Google bewertet langsame Ladezeiten negativ.
  3. Verwirrende Navigation: Damit Besucher sich auf Ihrer Seite wohlfühlen, spielt eine einfache und intuitiv bedienbare Navigation eine große Rolle. Denn müssen Besucher sich erst durch verschiedenste Unterseiten klicken, bis sie die gewünschten Inhalte finden, werden sie vielleicht schon vorher aufgeben und ihr Glück bei Ihrer Konkurrenz versuchen. Deshalb sollten Sie sich bei der Navigation auf die wichtigsten Oberkategorien beschränken. So können Besucher den Aufbau Ihrer Website schnell erfassen und sich leicht zurechtfinden.
  4. Fehlende Benutzerfreundlichkeit: Neben einer verwirrenden Navigation gibt es noch weitere Punkte, die die Benutzerfreundlichkeit einer Website negativ beeinflussen können. Zum Beispiel ist es sinnvoll, gewisse Standards, die die meisten Seiten bieten, auch auf der eigenen Website einzuhalten. Dazu gehört zum Beispiel, dass man durch Klicken auf das Firmenlogo von jeder Unterseite auf die Startseite zurückkommt oder dass sich der Warenkorb in Online-Shops oben rechts befindet. Solche Maßnahmen tragen dazu bei, dass sich Besucher bei Ihnen auf der Seite ohne Probleme zurechtfinden. Wichtig ist auch, dass Ihre Firmenhomepage für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert ist. Denn mobil-angepasste Seiten sind mittlerweile Standard und werden von den Besuchern vorausgesetzt. Finden Nutzer beim Surfen mit dem Smartphone eine Seite vor, die nicht richtig dargestellt wird, werden sie in den allermeisten Fällen diese Seite schnell wieder verlassen.
  5. Schlechte Texte: Ein Merkmal schlechter Webseiten sind oftmals nichtssagende und lieblos geschriebene Texte. Auch wenn die Optik der Website stimmt – ohne informative und ansprechende Inhalte lassen sich keine Kunden gewinnen. Wichtig ist, dass Sie in Ihren Texten auf die Fragen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe eingehen. Überlegen Sie sich vor dem Verfassen der Texte genau, welche Informationen Neukunden und Bestandskunden über Ihr Unternehmen, Ihre Leistungen beziehungsweise Produkte benötigen. Nur wer einen echten Mehrwert bieten kann, überzeugt potenzielle Kunden mit seinen Texten.
  6. Schlechter Schreibstil: Nicht nur mangelhafte Inhalte schrecken Webseitenbesucher ab, auch der Schreibstil trägt seinen Teil dazu bei, ob sich Besucher auf Ihrer Seite wohlfühlen oder nicht. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihre Texte gut lesbar und abwechslungsreich geschrieben sind. Je nach Zielgruppe können Sie auch einen etwas lockereren Stil wählen.
  7. Rechtschreib- und Grammatikfehler: Neben einem guten Stil sollten Sie auch darauf achten, dass Ihre Texte fehlerfrei sind. Denn Rechtschreib- und Grammatikfehler hinterlassen einen unprofessionellen Eindruck. Unbewusst wird dieser Eindruck dann auch auf Ihr Unternehmen und seine Leistungen und Produkte übertragen. Unser Tipp: Lassen Sie Ihre Texte von einer zweiten Person Korrektur lesen. Oftmals ist man seinen eigenen Fehlern gegenüber blind.
  8. Schlechtes Google-Ranking: Schlechte Webseiten zeichnen sich oft auch durch ein schlechtes Ranking in den Ergebnissen der Suchmaschinen aus. Kein Wunder, denn alle bereits genannten Faktoren haben direkt oder indirekt Einfluss auf die Bewertung der Seite durch Google. Durchbrechen Sie also diesen Teufelskreis und hinterlassen Sie mit einer Website, die technisch auf dem neuesten Stand ist und mit hochwertigen Inhalten überzeugt, einen guten Eindruck bei Webseitenbesuchern und Google.

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