Was tun, damit Google die Website nicht abstraft?

15. Mai 2015

Tipps, um Risiken schlechter Platzierungen zu minimieren

Der Geschäftserfolg im Web hängt eng mit der Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der Firmenhomepage zusammen. Wer nach einem Maler oder Pflegedienst sucht, wird in der Regel mit nur wenigen Klicks bei der Suchmaschine Google fündig. Eine gute Platzierung in den Suchergebnissen sollte also immer das Ziel eines Unternehmens sein.

Um mit der Firmenhomepage einen der vorderen Plätze auf der ersten Seite zu erreichen und zu halten, können Sie bezahlte Anzeigen (Google AdWords) schalten, oder mit gezielten Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) das Ranking nach und nach verbessern.
Doch auch wenn die Firmenhomepage schon geraume Zeit auf einem Top-Platz verweilt, heißt das nicht, dass das auf ewig so bleibt. Die Suchmaschine verhält sich äußerst dynamisch, überarbeitet regelmäßig den Suchalgorithmus und passt seine Richtlinien an. Wer nicht aufpasst, droht hinter dem Wettbewerber zurückzufallen und mit der Firmenhomepage in der Rubrik „unter ferner liefern“ zu verschwinden.

Empfehlung für Erfolg im Google-Ranking

Auf keinen Fall sollten Sie sich darauf einlassen, mit der Brechstange zu optimieren und Keywords sinnlos einzufügen.

Zur Abstrafung können die folgenden Versuche oder Fehler führen:

  • Unerlaubte Praktiken, um Suchbegriffe in großer Zahl unterzubringen
  • Gekaufte, unseriöse Links
  • Doppelte (oder gar geklaute) Inhalte
  • Gar keine Texte oder einfach nur Werbung und SPAM
  • Eine unübersichtliche Struktur und eine verwirrende Navigation
  • Fehlermeldungen, wenn einzelne Seiten aufgerufen werden
  • Verzicht auf Meta-Elemente wie Titel und Beschreibung jeder Seite
  • Keine mobil optimierte Website

Bedenken Sie, eine Firmenhomepage, die bei Google nicht gefunden wird, kann auch nicht zum Geschäftserfolg beitragen.

Um das Ranking der Website zu verbessern, hilft es, die Qualität der gesamten Seite und der Suchbegriffe in den Blick zu nehmen. Machen Sie sich zuallererst Gedanken darüber, welche Zielgruppe Sie bei welchen Suchanfragen erreichen wollen. Im zweiten Schritt geht es dann darum, die Firmenhomepage auf die Bedürfnisse, Probleme und Ziele der potenziellen Kunden zu trimmen.

Denn: Suchmaschinenoptimierung besteht neben technischen Komponenten auch aus einem aufmerksamen Auge für die Benutzerfreundlichkeit der Seite. Fällt beides zusammen, stimmen Suchmaschinenoptimierung und Usability überein, dann steigen die Chancen auf mehr Aufmerksamkeit und Erfolg im Web.
Mit dem Ziel, sich zu einer Antwortmaschine zu entwickeln, nimmt auch Google immer mehr die Bedürfnisse der Nutzer in den Blick. Webseiten, die Probleme lösen, schnelle Antworten liefern, Informationen und einen Mehrwert bieten, haben gute Chancen, einem Ranking-Verlust zu entgehen.


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