Nachrichten gegen Cash?

14. August 2009

Was halten Sie davon? Die BILD-Zeitung möchte ihre Inhalte künftig für Nutzer mobiler Endgeräte kostenpflichtig anbieten. Zu den Hintergründen veröffentlichte die FAZ in der Ausgabe vom 14. August ein Interview mit Mathias Döpfner. Er ist der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG.

Sein Ziel ist es, eine „wirtschaftliche Basis für Qualitätsjournalismus zu schaffen“. Für dessen Finanzierung sieht er Online-Werbung und Paid Content als realistische Möglichkeiten. Daher steht seine Entscheidung fest: „Sämtliche Inhalte auf Smartphones werden wir auf Dauer gegen Gebühr anbieten“.

Was halten Sie davon? Sind Sie bereit, künftig für Nachrichten, die Sie mobil abrufen, zu zahlen?

Im Moment nutze ich Wartezeiten noch gerne für einen News-Abruf – BILD ist allerdings nicht meine favorisierte Quelle  😉

Aber ob ich dieses Angebot in kostenpflichtiger Version auch noch nutze? Wahrscheinlich wird sich zumindest die Zahl meiner Seitenaufrufe reduzieren.

Ich bin gespannt, was Sie von Döpfner´s Plänen halten – und ob sie erfolgreich realisiert werden können.

Bis bald,

Melanie Schyja


Kommentare

  1. Ja wenn die Branche nicht einfach ein Jahrzehnt gnadenlos gepennt hätte, würde man dort gar nicht auf ein Problem zusteuern.
    Selbst schuld :X

    Kommentar von Kai Thrun - 14. August 2009 um 9:42

  2. Interessant ist, dass im Zusammenhang mit der BILD-ZEitung von Qualitätsjournalismus gesprochen wird. Grundsätzlich würde ich aber für eine Zeitung für mein Smartphone zahlen…

    Kommentar von Sebastian - 14. August 2009 um 9:42

  3. also die bild zeitung kann von mir aus eingehen, die haben es verschpennt sich mit diesem medium rechtzeitig und aktive auseinanderzu setzen, und die wollen das man für den quark auch noch zahlt.

    Kommentar von Alvin - 14. August 2009 um 9:42

  4. Kann mich meinen Vorredner nur anschließen … warum soll man für den qualitativ „hochwertigen“ Journalismus der Maurer-Bibel auch noch zahlen? Also für Meldungen alá „BABY DA! Bum-Bum-Boris schlägt erneut auf“ oder „Wir sind Papst!“ gibt es von mir keinen Cent – dann lieber kurz bei den vielen Mitbewerbern umsonst querlesen und gut ist.

    Kommentar von Tobias - 14. August 2009 um 9:42

  5. Ja wenn die Branche nicht einfach ein Jahrzehnt gnadenlos gepennt hätte, würde man dort gar nicht auf ein Problem zusteuern.
    Selbst schuld :X

    Kommentar von Kai Thrun - 14. August 2009 um 9:42

  6. Interessant ist, dass im Zusammenhang mit der BILD-ZEitung von Qualitätsjournalismus gesprochen wird. Grundsätzlich würde ich aber für eine Zeitung für mein Smartphone zahlen…

    Kommentar von Sebastian - 14. August 2009 um 9:42

  7. also die bild zeitung kann von mir aus eingehen, die haben es verschpennt sich mit diesem medium rechtzeitig und aktive auseinanderzu setzen, und die wollen das man für den quark auch noch zahlt.

    Kommentar von Alvin - 14. August 2009 um 9:42

  8. Kann mich meinen Vorredner nur anschließen … warum soll man für den qualitativ „hochwertigen“ Journalismus der Maurer-Bibel auch noch zahlen? Also für Meldungen alá „BABY DA! Bum-Bum-Boris schlägt erneut auf“ oder „Wir sind Papst!“ gibt es von mir keinen Cent – dann lieber kurz bei den vielen Mitbewerbern umsonst querlesen und gut ist.

    Kommentar von Tobias - 14. August 2009 um 9:42

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