Günstig in den Urlaub mit Couchsurfing „Social Traveling“

12. Juli 2012

Ferienzeit ist Reisezeit! Darf es das schicke Ferienhäuschen am Strand oder lieber das Stadtapartment in einer angesagten Stadt sein? Auch mit kleinem Geldbeutel lässt sich viel von der Welt sehen. Denn Social Travelling bietet mit privaten Unterkünften eine attraktive Alternative zum herkömmlichen Hotel. Freiraum, Individualität, interessante Kontakte und persönliches Flair „all inclusive“. 

Social Traveling ist derzeit ein großer Trend im Netz für alle abenteuerlustigen Reisehungrigen. Ob private Unterkunft in Berlin, Penthaus in London (z.B. zu den Olympischen Spielen in London) oder das mondäne Apartment in New York. Die Angebotsbreite der weltweiten Schlafplätze der Vermittlerportale ist groß. Egal ob für Urlaub oder Wohnen auf Zeit, beides gibt es entweder günstig oder gratis.

Einfach und per Klick private Unterkunft buchen

Diverse Online-Marktplätze haben sich auf die private Vermittlung von Schlafplätzen spezialisiert: Für alle, die gerne alternative Reisepfade einschlagen wollen, ist dies eine interessante und in aller Regel kostengünstige Option seinen Urlaub woanders zu verbringen. Interessierte haben die Möglichkeit sich auf den zahlreichen Portalen zu registrieren und entweder als Gast einen Platz zu buchen oder als Gastgeber einen freien Schlafplatz anzubieten. So kann man sich sogar die nächste Reise finanzieren.

Das Prinzip von Couchsurfing & Co. ist denkbar einfach: Diejenigen, die über ein freies Zimmer oder eine freie Wohnung verfügen z.B. wenn man selbst in den Urlaub fährt, können diese unkompliziert vermieten: Über eine Annonce auf einer der Zimmerbörsen. Den Preis kann jeder Vermieter selbst festlegen. Den Zeitraum und an wen man seine Wohnung vermietet, entscheidet man ebenfalls selbst. Damit sich beide Seiten schon vor Reisebeginn einen Eindruck vom jeweils anderen verschaffen können, besitzt jeder Teilnehmer ein Online-Profil. Bewertungen von Gästen oder Gastgebern, die sich bereits kennen gelernt haben, helfen weiter.

Nach erfolgreicher Vermittlung erhalten die Betreiber der Portale eine Provision von Gastgebern und Urlaubern. Es gibt aber auch Vermittler, die ihren Service provisionsfrei anbieten, d.h. ein Gastgeber bietet eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit sowie Tipps für den Urlaubsort.

Wer also gerne verreist, offen für neue Kontakte und Kulturen ist und gerne auch mal etwas Neues wagt, findet auf den folgenden Portalen interessante Angebote zum Übernachten und Weltenbummeln:

  • Airbnb Gilt als weltweiter Marktführer unter den Zimmerbörsen. Das US-Unternehmen, das im Oktober 2007 im kalifornischen Silicon Valley gegründet wurde, hat nach eigenen Angaben 200.000 Übernachtungsmöglichkeiten in 190 Ländern im Angebot. Unterkünfte in New York, London, Paris und Berlin werden hier am häufigsten vermittelt. Bietet eine umfangreiche Gastgebergarantie.
  • Be welcome Eine gemeinnützige Organisation für die Völkerverständigung mit dem Ziel Offenheit, Transparenz und Gerechtigkeit zu fördern. Die Unterkünfte sind kostenfrei.
  • Couchsurfing Altruistisch geprägte Community, in der sich Reisende austauschen, daher besonders gut geeignet für kontaktfreudige Personen, die gerne Anschluss vor Ort haben möchten. Das Portal verfügt über eine mobile App.
  • Gloveler Deutsches Portal. Das Vermieten über Gloveler ist im Basisangebot kostenlos. Die Bearbeitungsgebühr beträgt 15 Prozent des Gesamtbetrages. Nach Reise geben Gast und Vermieter jeweils eine Bewertung ab. Mehr als 30000 Übernachtungsmöglichkeiten in über 3300 Städten in 55 Ländern.
  • Hospitality Club In dieser Online-Community wird Gastfreundschaft groß geschrieben. Ein Portal, das von Freiwilligen betrieben wird und daher kostenlos ist für Gäste wie Gastgeber.
  • HouseTrip Bietet kurzzeitige Vermietungen von Ferienwohnungen für den Stadt- und Strandurlaub. Zurückhaltung von Zahlungen bis zu zwei Arbeitstagen nach geplanten Check-in. Wirbt mit über 20.000 Gäste, deren schriftliche Bewertungen zu mehr als 90% positiv ausfielen.
  • Wimdu Deutscher Anbieter. Ausgezeichnet mit dem TÜV Saarland-Siegel für Kundenzufriedenheit und Preis/Leistung. Unterkünfte werden geprüft. Zahlung 24 Stunden nach Check-in sowie kostenlose Versicherung. Über 50.000 Unterkünfte auf der ganzen Welt.
  • 9flats Deutscher Anbieter, vom Gründer der Qype Portale. Die eigene Unterkunft kann man über 9Flats versichern lassen. Zahlung 24 Stunden nach Check-in.

Ein recht interessante Idee, oder? Was ist Ihre Meinung zum Couchsurfing Social Traveling? Sind Sie vielleicht sogar Mitglied in einer der oben erwähnten Communities und konnten bereits auf diesem Wege eine private Unterkunft vermieten oder buchen? Berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen. Ich freue mich über Ihre Kommentare!
 


Kommentare

  1. Hallo Dorothea, ein sehr schöner Artikel über den neuen Trend der privaten Wohnungsvermietung. Ich beschäftige mich selber auch schon seit 2006 mit dem Thema, wobei das bei mir mehr um Ferienhaus- oder Ferienwohnungsvermietung ging.

    Bei den genannten Anbietern wird, soweit ich das beurteilen kann, tatsächlich mehr auf die private Vermietung von Zimmern oder auch gelegentlich Wohnungen Wert gelegt?

    Oder wo liegt der Unterschied zwischen den klassischen Ferienhausvermieter / Vermittler und den genannten Anbietern?

    Jedenfalls sind private Ferienunterkünfte genial, um Land und Leute individuell und unabhängig kennenzulernen.

    Kommentar von Oliver - 12. Juli 2012 um 17:14

  2. Ein guter Beitrag Dorothea. Früher hatte das ganze einen kleinen „Abenteuercharakter“ als noch Couchsurfing was für Studenten oder Abenteurern war. Mittlerweile ist es aber tatsächlich nicht nur ein Trend, sondern eine echte Weiterentwicklung der Reiseart. Immer mehr Menschen entdecken die Vorteile einer privaten Unterkunft. Bei den großen Portalen wie Airbnb oder Wimdu ist ein Großteil der Unterkünfte als Einzelzimmer oder Einzelbetten zu verstehen. Es gibt aber auch Anbieter die sich auf die Vermittlung von Ferienwohnungen und Apartments als Ganzes spezialisiert haben. Ein regionaler Anbieter von Ferienwohnungen in Berlin kann z.B. Unterkünfte auch für größere Reisegruppen (z.B. ab 8 Personen) anbieten. Darüber hinaus bietet der Stadtführer Berlin wertvolle Reisetips für die nächste Hauptstadtreise. Manchmal lohnt sich also auch der Blick auf die kleineren Portale, die sich mehr auf bestimmte Regionen oder Zielgruppen konzentrieren.

    Kommentar von Berlin Urlaub - 12. Juli 2012 um 17:14

  3. Hallo Dorothea,
    sehr guter Bericht. Ich war anfangs nicht überzeugt von den Geschäftmodellen.
    Doch nach 12 Monaten testen halte ich zumindest airbnb für überlebensfähig .
    Hier kommen sehr viele Buchungen aus der ganzen Welt.
    Wimdu ist derzeit auch noch vorne dabei da viel aus Deutschland kommt hier holt airbnb aber auf.
    Ab September startet hoeawax auch it der Vermittlung dies wird sofort für viel Bewegung sorgen.

    Kommentar von Unterkunft Köln - 12. Juli 2012 um 17:14

  4. Erstmal muss ich mich den anderen Kommentaren anschliessen. Ein wirklich guter Artikel. In der Tat gab es einen richtigen Boom in den letzten Jahren und es kamen immer mehr große Anbieter auf den Markt und boten Unterkünfte in ihren Portalen an, Dabei geraten leider oft die kleinen Anbieter in Vergessenheit, die meist schon viele Jahre zuvor regional Ferienunterkünfte anboten. Sie werden von den Global Playern dann meist verdrängt oder es wird versucht das Angebot zu kopieren. Ich finde das Prinzip des Social Travelling super, da man viel Geld sparen kann und auch im Urlaubsort näher an der Bevölkerung dran ist. Aber oft findet man bei regionalen, kleineren Anbietern den ein oder anderen Geheimtipp. Das sollte man als Nutzer solcher Portale nicht vergessen. Auch wenn natürlich durch hohe Marketingbudgets oft nur große Anbieter bekannt werden.

    Kommentar von Urlaub Barcelona - 12. Juli 2012 um 17:14

  5. Also ist denke, dass airbnb, wimdu und 9flats auf jeden Fall einen riesen Business betreiben und die Gründer von airbnb (Millionäre) sicherlich dafür sorgen werden, dass die Seite „überlebt“. Es ist ein Millionnengeschäft und die 3 Platzhirsche haben diverse Risikokapitalgeber, damit nicht nach 12 Monaten Schluss ist. Ganz im Gegenteil: Da alle Menschen Geld sparen wollen, geht der Trend doch eher in Richtung Private Unterkünfte. Und wer verdient dann ordentlich daran?!

    Kommentar von Ferienwohnung Köln - 12. Juli 2012 um 17:14

  6. Wir sind seit ein paar Woche auch bei only-apartments dabei und sind überrascht wie viele Buchungen über only kommen. Direkt nach airbnb die Nummer 2.
    Schaut man sich die Geschäftsmodelle an wird schnell klar warum. Der Kunde zahlt nur die Provision sofort an Only. Die Miete wird wie üblich mit Anzahlung und Restzahlung direkt zum Eigentümer überwiesen. Ich denke dies ist der große Nachteil von Wimdu, 9flats und airbnb. Die Kunden buchen dort um günstiger als in Hotels zu wohnen. In der Regel möchte man dann auch nicht 6 Monate im voraus 100 % der Miete zahlen.

    Kommentar von köln-ferienwohnung.de - 12. Juli 2012 um 17:14

  7. Ich finde es schade, dass man wenn man von „Social Travelling“ spricht, in erster Linie nur an private Unterkünfte gedacht wird. Meiner Meinung nach ist Social Travelling mehr als nur das!

    „Social Travel“ bezeichnet eine Art zu reisen, die es ermöglichen soll, jenseits der touristischen Infrastruktur unterwegs zu sein und Land und Leuten auf Augenhöhe zu begegnen.

    Dazu muss man nicht auf auf einer fremden Couch oder in einer Ferienwohnung übernachten.

    Hinter Social Travelling steckt, der im Tourismus schon immer zentral verankerte Wunsch, nach Authentizität.

    Diese, entsteht aus dem Kontakt mit den Bewohnern einer Destination.

    Austausch, Authentizität und Weltoffenheit sollten die Schlagworte hinter Social Travelling sein – nicht private Unterkünfte.

    Wenn ich an Social Travel denke, dann denke ich eher an Seiten wie http://www.globologo.com oder staydu, statt an airbnb.

    Portale auf denen sich Reisebegeisterte und Locals miteiander vernetzen, und sich fern ab jeglicher Monetarisierungsgedanken, mit einander auf Augenhöhe austauschen.

    Kommentar von Robert - 12. Juli 2012 um 17:14

  8. Hallo 🙂 Möchte auch eine BA mit dem Thema schreiben. Wie lief das so bei dir? Ist das ein gutes Thema? Gibts da gute Literatur? Würde mich riesig freuen wenn du mir ein Feedback geben könntest. Danke

    Kommentar von Tourismusstudentin2 - 12. Juli 2012 um 17:14

  9. Hallo Dorothea, ein sehr schöner Artikel über den neuen Trend der privaten Wohnungsvermietung. Ich beschäftige mich selber auch schon seit 2006 mit dem Thema, wobei das bei mir mehr um Ferienhaus- oder Ferienwohnungsvermietung ging.

    Bei den genannten Anbietern wird, soweit ich das beurteilen kann, tatsächlich mehr auf die private Vermietung von Zimmern oder auch gelegentlich Wohnungen Wert gelegt?

    Oder wo liegt der Unterschied zwischen den klassischen Ferienhausvermieter / Vermittler und den genannten Anbietern?

    Jedenfalls sind private Ferienunterkünfte genial, um Land und Leute individuell und unabhängig kennenzulernen.

    Kommentar von Oliver - 12. Juli 2012 um 17:14

  10. Ein guter Beitrag Dorothea. Früher hatte das ganze einen kleinen „Abenteuercharakter“ als noch Couchsurfing was für Studenten oder Abenteurern war. Mittlerweile ist es aber tatsächlich nicht nur ein Trend, sondern eine echte Weiterentwicklung der Reiseart. Immer mehr Menschen entdecken die Vorteile einer privaten Unterkunft. Bei den großen Portalen wie Airbnb oder Wimdu ist ein Großteil der Unterkünfte als Einzelzimmer oder Einzelbetten zu verstehen. Es gibt aber auch Anbieter die sich auf die Vermittlung von Ferienwohnungen und Apartments als Ganzes spezialisiert haben. Ein regionaler Anbieter von Ferienwohnungen in Berlin kann z.B. Unterkünfte auch für größere Reisegruppen (z.B. ab 8 Personen) anbieten. Darüber hinaus bietet der Stadtführer Berlin wertvolle Reisetips für die nächste Hauptstadtreise. Manchmal lohnt sich also auch der Blick auf die kleineren Portale, die sich mehr auf bestimmte Regionen oder Zielgruppen konzentrieren.

    Kommentar von Berlin Urlaub - 12. Juli 2012 um 17:14

  11. Hallo Dorothea,
    sehr guter Bericht. Ich war anfangs nicht überzeugt von den Geschäftmodellen.
    Doch nach 12 Monaten testen halte ich zumindest airbnb für überlebensfähig .
    Hier kommen sehr viele Buchungen aus der ganzen Welt.
    Wimdu ist derzeit auch noch vorne dabei da viel aus Deutschland kommt hier holt airbnb aber auf.
    Ab September startet hoeawax auch it der Vermittlung dies wird sofort für viel Bewegung sorgen.

    Kommentar von Unterkunft Köln - 12. Juli 2012 um 17:14

  12. Erstmal muss ich mich den anderen Kommentaren anschliessen. Ein wirklich guter Artikel. In der Tat gab es einen richtigen Boom in den letzten Jahren und es kamen immer mehr große Anbieter auf den Markt und boten Unterkünfte in ihren Portalen an, Dabei geraten leider oft die kleinen Anbieter in Vergessenheit, die meist schon viele Jahre zuvor regional Ferienunterkünfte anboten. Sie werden von den Global Playern dann meist verdrängt oder es wird versucht das Angebot zu kopieren. Ich finde das Prinzip des Social Travelling super, da man viel Geld sparen kann und auch im Urlaubsort näher an der Bevölkerung dran ist. Aber oft findet man bei regionalen, kleineren Anbietern den ein oder anderen Geheimtipp. Das sollte man als Nutzer solcher Portale nicht vergessen. Auch wenn natürlich durch hohe Marketingbudgets oft nur große Anbieter bekannt werden.

    Kommentar von Urlaub Barcelona - 12. Juli 2012 um 17:14

  13. Also ist denke, dass airbnb, wimdu und 9flats auf jeden Fall einen riesen Business betreiben und die Gründer von airbnb (Millionäre) sicherlich dafür sorgen werden, dass die Seite „überlebt“. Es ist ein Millionnengeschäft und die 3 Platzhirsche haben diverse Risikokapitalgeber, damit nicht nach 12 Monaten Schluss ist. Ganz im Gegenteil: Da alle Menschen Geld sparen wollen, geht der Trend doch eher in Richtung Private Unterkünfte. Und wer verdient dann ordentlich daran?!

    Kommentar von Ferienwohnung Köln - 12. Juli 2012 um 17:14

  14. Wir sind seit ein paar Woche auch bei only-apartments dabei und sind überrascht wie viele Buchungen über only kommen. Direkt nach airbnb die Nummer 2.
    Schaut man sich die Geschäftsmodelle an wird schnell klar warum. Der Kunde zahlt nur die Provision sofort an Only. Die Miete wird wie üblich mit Anzahlung und Restzahlung direkt zum Eigentümer überwiesen. Ich denke dies ist der große Nachteil von Wimdu, 9flats und airbnb. Die Kunden buchen dort um günstiger als in Hotels zu wohnen. In der Regel möchte man dann auch nicht 6 Monate im voraus 100 % der Miete zahlen.

    Kommentar von köln-ferienwohnung.de - 12. Juli 2012 um 17:14

  15. Ich finde es schade, dass man wenn man von „Social Travelling“ spricht, in erster Linie nur an private Unterkünfte gedacht wird. Meiner Meinung nach ist Social Travelling mehr als nur das!

    „Social Travel“ bezeichnet eine Art zu reisen, die es ermöglichen soll, jenseits der touristischen Infrastruktur unterwegs zu sein und Land und Leuten auf Augenhöhe zu begegnen.

    Dazu muss man nicht auf auf einer fremden Couch oder in einer Ferienwohnung übernachten.

    Hinter Social Travelling steckt, der im Tourismus schon immer zentral verankerte Wunsch, nach Authentizität.

    Diese, entsteht aus dem Kontakt mit den Bewohnern einer Destination.

    Austausch, Authentizität und Weltoffenheit sollten die Schlagworte hinter Social Travelling sein – nicht private Unterkünfte.

    Wenn ich an Social Travel denke, dann denke ich eher an Seiten wie http://www.globologo.com oder staydu, statt an airbnb.

    Portale auf denen sich Reisebegeisterte und Locals miteiander vernetzen, und sich fern ab jeglicher Monetarisierungsgedanken, mit einander auf Augenhöhe austauschen.

    Kommentar von Robert - 12. Juli 2012 um 17:14

  16. Hallo 🙂 Möchte auch eine BA mit dem Thema schreiben. Wie lief das so bei dir? Ist das ein gutes Thema? Gibts da gute Literatur? Würde mich riesig freuen wenn du mir ein Feedback geben könntest. Danke

    Kommentar von Tourismusstudentin2 - 12. Juli 2012 um 17:14

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