Gastbeitrag: Mobiles Internet mit dem Tablet

23. März 2012

Sie sind leicht, klein, flach, praktischer für unterwegs und stellen somit eine ernst zu nehmende Konkurrenz für Notebook und Netbook dar. Und im Gegensatz zum Smartphone bringen Tablets einen größeren Bildschirm mit, mit dem Multimedia und Surfen unterwegs einfach mehr Spaß machen.

Der Tarif: Ungebremst geht nur in Grenzen

Tarife fürs mobile Internet bieten alle großen Mobilfunker und auch viele Discounter an. Ganz wichtig ist hierbei: Ein Anbieter, der eine Flatrate für grenzenloses Surfen anpreist, verspricht meist zu viel. Unbegrenzt ist nur die Zeit, die der Nutzer im Web verbringen kann.

Bei der Geschwindigkeit sind dem Surfer aber durchaus Grenzen gesetzt: Jeder Tarif beinhaltet ein bestimmtes Datenvolumen, bis zu welchem man mit Highspeed unterwegs ist. Hat man das gebuchte Volumen erreicht, wird man extrem heruntergebremst, genau wie bei entsprechenden Tarifen fürs Smartphone.

Sodann muss noch überlegt werden, ob man lieber einen Prepaid-Tarif oder einen Vertrag möchte. Bei Tarifen mit Laufzeit kann man von einem subventionierten Tablet oder iPad profitieren: Man zahlt etwa über 24 Monate einen bestimmten monatlichen Betrag und bekommt im Tarifpaket die passende Hardware gleich dazu.

Die Hardware: Mit oder ohne Mobilfunk?

Nicht alle Tablets können jedoch über Mobilfunk ins Internet. Deshalb ist ein wichtiges Kriterium beim Kauf die Frage, ob es ein Mobilfunkmodul gibt. Einige Tablets können hier nur mit WLAN aufwarten – mobiles Surfen ist also nur möglich, wenn ein Hotspot in der Nähe ist. Apple und auch andere Hersteller bieten ihre Geräte oft in zwei Varianten an: Eine nur mit WLAN, eine mit zusätzlichem Internetzugang über Mobilfunk (3G bzw. UMTS). Letztere Version ist in der Regel etwas teurer, dafür ist man in der Nutzung flexibler.

Der Zugang: WLAN, Surfstick, Sim-Karte

Wer per Tablet im Web unterwegs ist, braucht zusätzlich zur Hardware auch eine Sim-Karte oder einen Internetstick fürs mobiles Surfen. Hier sollte man sich schlau machen, ob in das Tablet eine Sim- oder eine Micro-Sim-Karte eingesetzt werden muss; letzteres ist beispielsweise beim iPad der Fall. 2in1-Karten können in der Größe angepasst werden und sind als Sim- und als Micro-Sim-Karte verwendbar. Hat das Tablet einen entsprechenden Anschluss, kann man auch einen Surfstick einstecken.

Autor: Die Experten von Tarife.de erklären, worauf man achten muss, wenn man sich ein Tablet für mobiles Surfen anschaffen will.


Kommentare

  1. Ich muss sagen, das ich dem Ganzen dann doch etwas skeptisch gegenüber stehe. Gerade Jugendliche überschreiten ganz gerne mal Flatgrenzen. Sonst ein sehr gelungener Artikel!

    Kommentar von Janna - 23. März 2012 um 10:31

  2. Ich möchte mich der Vorrednerin anschließen. Ich persönlich sehe in den Tablets einfach keinen Mehrwert und bin daher skeptsich. Ein Laptop oder ein Netbook sind einfach praktischer, einfacher personalisierbar und ich bin nicht gezwungen die Vorgaben und Programme bestimmter Hersteller zu nutzen. Ich Verbinde mehr Freiheiten und Möglichkeiten mit den Standard-Netbooks als mit den Tablets.

    Kommentar von LittleGodwin - 23. März 2012 um 10:31

  3. Es gibt ja sehr gute Tarife mit einer gewissen Anzahl an MBs zum surfen. Wenn diese aufgebraucht sind kann man dann kostenlos in langsamer Geschwindigkeit weiter surfen. Das finde ich eigentlich vernünftig.

    Kommentar von Besucher - 23. März 2012 um 10:31

  4. Ich muss sagen, das ich dem Ganzen dann doch etwas skeptisch gegenüber stehe. Gerade Jugendliche überschreiten ganz gerne mal Flatgrenzen. Sonst ein sehr gelungener Artikel!

    Kommentar von Janna - 23. März 2012 um 10:31

  5. Ich möchte mich der Vorrednerin anschließen. Ich persönlich sehe in den Tablets einfach keinen Mehrwert und bin daher skeptsich. Ein Laptop oder ein Netbook sind einfach praktischer, einfacher personalisierbar und ich bin nicht gezwungen die Vorgaben und Programme bestimmter Hersteller zu nutzen. Ich Verbinde mehr Freiheiten und Möglichkeiten mit den Standard-Netbooks als mit den Tablets.

    Kommentar von LittleGodwin - 23. März 2012 um 10:31

  6. Es gibt ja sehr gute Tarife mit einer gewissen Anzahl an MBs zum surfen. Wenn diese aufgebraucht sind kann man dann kostenlos in langsamer Geschwindigkeit weiter surfen. Das finde ich eigentlich vernünftig.

    Kommentar von Besucher - 23. März 2012 um 10:31

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