Euroweb nimmt Stellung

08. Mai 2009

Letzte Woche hat Gerald Bäck aus Wien einen Anruf von Euroweb bekommen. Er hat daraufhin einen Termin mit dem Mitarbeiter der Euroweb vereinbart. Die Gründe: die eigene Firmenhomepage ist „nicht wirklich am Stand dieses Jahrtausends“ und die Website von Euroweb sah für ihn „gar nicht mal so schlecht“ aus. Der Euroweb Mitarbeiter hatte zuvor völlig korrekt erläutert, dass Euroweb seine Marktpräsenz im österreichischen Markt ausbauen möchte und dafür neue Vertragspartner sucht. Laut Herrn Bäck sagte der Euroweb Mitarbeiter aus, dass die gesamte Dienstleistung kostenlos sein.

Euroweb CEO Christoph Preuß erläutert:

Unsere Mitarbeiter versprechen sicherlich keine kostenlosen Websites. Als wirtschaftlich geführtes Unternehmen kann das nicht in unserem Sinne sein. Werden Beschwerden dieser Art an uns herangetragen, gehen wir der Sache unverzüglich nach und bemühen uns um Aufklärung.

Anfragen, die persönlich und sachlich an uns herangetragen werden, dokumentieren wir auch in diesem Blogbeitrag. Wir freuen uns über Feedback und konstruktive Kritik auf unserem Blog und natürlich persönlich über unser Servicecenter. Sie erreichen das Euroweb Servicecenter telefonisch unter +49 211 30 12 90 oder per E-Mail unter infoeuroweb.de


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Kommentare

Marc sagt:

Die machen das immer noch!

Bin eben angerufen worden. Allerdings, wer darauf hereinfällt ist selbst schuld. Zielt wohl darauf ab, dass man jemand ohen jede Ahnung erwischt, der sich als „Referenzkunde“ auf einmal total wichtig fühlt.

Ich dachte auch, dass soclhe Anrufe inzwischen verboten sind.

Sehr geehrter Herr Knipper,

ich habe mit meiner Kollegin im Service-Center gesprochen. Sie wird Sie schnellstmöglich anrufen, um das Anliegen mit Ihnen persönlich zu besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Melanie Schyja

Oliver_Knipper sagt:

Hallo Frau Schyja,

im Falle, daß meine andere Mail nicht auf fruchtbaren Boden fällt, wäre ich Ihnen dankbar für die Übermittlung eines ENTSCHEIDERS im Servicecenter. Es macht wenig Sinn, mit einem Sachbearbeiter über Vertragsangelegenheiten zu diskutieren. Den bla-bla-bla Leitfaden, den der vorliegen hat, kennt jeder Geschäftsmann auswendig.

@all

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir in diesem Blog keine allgemeingültigen Antworten zu den von Ihnen geschilderten Vorfällen geben. Unser Service-Center ist der kompetente Ansprechpartner für alle Anliegen rund um den Vertrag. Unter Angabe der Kundennummer wird jeder Fall individuell geprüft. Die Zufriedenheit unserer Vertragspartner liegt uns sehr am Herzen. Wir sind sicher, dass wir in einem sachlichen Gespräch gemeinsam mit jedem Vertragspartner eine zufriedenstellende Lösung finden können.

Sie erreichen unser Service-Center:

Telefonisch unter: +49 211 301290
Per Fax unter: +49 211 30129111
Per E-Mail unter: info@euroweb.de

Mit freundlichen Grüßen
Melanie Schyja

Ein weiterer Betroffener sagt:

Hallo,

ich kann dies nur bestätigen. Auch mir wurde am Telefon zugesichert, dass die Webseitenerstellung kostenlos sei und zwar als Referenzkunde. Nur deshalb habe ich überhaupt einen Termin vereinbart. Eine Homepage hatte ich nämlich schon, aber ein neues Design wäre schon schön gewesen. Dann kam der ADler zum vereinbarten Termin und erkundigte sich über mein Unternehmen etc., um entscheiden zu können, ob ich als Referenzkunde in Frage komme. Am Ende eines langen Gespräches (ca. 2 h !) und der Einräumung eines Widerrufssrecht hatte ich einen Vertrag unterschrieben über 48 Mon. a 150,00 EUR netto. Widerrufsrecht deswegen, da ich ja bereits eine HP besitze und dort erst schauen muss wegen Vertragslaufzeit etc. Aber im Anschluss will EW nichts davon wissen und beharrt auf den Vertrag.
Und das wir kein Einzelfall sind oder der ADler ein sog. „schwarzes Schaf“ war, ist nicht der Fall. Ich kenne bereits viele andere Betroffene mit anderen ADlern und das Problem besteht deutschlandweit ! In einem anderen Blog äußern sich sogar ehemalige ADler und bestätigen die Vorgehensweise von Ihnen.
Und das sich um unsere Beschwerden und Probleme gekümmert wird, kann ich nicht bestätigen. Oder verstehen Sie darunter, Herr Preuß, dass von Ihren Anwälten zunächst ein Angebot bekommt, für 65% Schadensersatz zzgl. Anwaltskosten aus dem Vertrag wieder entlassen wird ? Wie großzügig. Geht man darauf nicht ein, wird von von Ihren Anwälten verklagt auf Einhaltung eines Vertrages, der unter arglistiger Täuschung und Einräumung eines Widerrufsrechtes zustande kam ? Das es kein Widerrufsrecht unter Unternehmern gibt,solange es nicht schriftlich vereinbart ist, wird vielen erst hinterher klar, wenn man die AGBs liest und dort nichts steht. Denn schließlich hat man auf die Aussagen des ADlers vertraut. Aber dieses Vertrauen, das wir als Unternehmer bisher in unserem Geschäftsalltag hatten, haben Sie missbraucht und auch gebrochen.
Sie schaden durch Ihre Vorgehensweise viele kleine und mittelständische Unternehmen. Ist das wirklich in Ihrem Sinne ?

Mal ne frage sagt:

Wie kann das sein das Leute sich im EW-Blog beschweren und keinen intressierts??

Das ist fast schon wieder lustig…

Oliver_Knipper sagt:

Ach ja, eins habe ich noch vergessen zu erwähnen hier im Blog: Bei dem Gespräch waren 2 meiner Mitarbeiter im Raum, die die Aussagen bestätigen können.

Oliver_Knipper sagt:

Mir wurde im Gespräch mehrfach zugesagt und zugestimmt, dass die Vertragslaufzeit 24 Monate betrage. Durch das aufdringliche geschwätz der Aussendienstlerin entging mir dann beim unterschreiben, dass dort 48 Monate stehen. Obwohl ich 2 Stunden später (!) sofort reagiert habe, stellt sich die Euroweb erstmal taub, reagiert weder auf Mails noch auf Faxe, und erst nach Einschreiben mit Rückschein kommt dann heute, nach fast 4 Wochen, eine Antwort. Ich gebe Ihnen hier noch einmal die Chance, die Angelegenheit gütlich beizulegen, wie in meinen Schreiben und meinen persönlichen Mails an Herrn Preuß beschrieben.

frechheit sagt:

190€ pro monat … also insgesamt 9120€

frechheit sagt:

Bei uns auch die gleiche masche…
ein vertreter wirbt für eine „kostenlose“ homepage, deswegen kostenlos, da man ja als referenzkunde angeführt wird, als werbung für das unternehmen.
auf den dirtten blick stellt sich dann heraus dass das ganze 190€ kostet und dass dann auch über jahre hinweg gebunden, doch da soll man schon unterschreiben.
zusätzlich erfährt man, falls man sich noch rechtzeitig informiert, über mehrere quellen und beim betrachten der dieser erstellten homepages, dass dieser preis in keinster weise qualitativ gerechtfertigt ist.

Meiner meinung nach höchst unseriös,
falls der firma irgendetwas an ihrem ruf liegt sollte sie das schnellstmöglich wieder abstellen.

Mal ne frage sagt:

Was sagt Euroweb eigentlich offiziel dazu, das fast alle Leute als „Referenzkunde“ für den Bereich XY angesprochen, weil dort angeblich der Vertrieb ausgebaut wird?

In diesem Bereich ist aber schon vor 3 jahren genau die gleiche „Verkaufswelle“ gelaufen. (Alle diese Verträge laufen gerade aus / sind schon ausgelaufen)

Bitte kommen sie mir jetzt nicht damit, dass sie nie jemand als Referenzkunden ansprechen, wie sie ja vor Gericht immer wieder behaupten. Und wie es ja aus allen Verrägen hervorgeht – Dort steht nie etwas von „Referenzkunde“ oder ähnlichem…

Jedoch sagen auch alle andere „Kunden“ (oder sollte ich lieber „Opfer“ sagen?) die ich angerufen habe, um mich über ihre Erfahrungen mit ihnen zu erkundigen, sie seien als „Referenzkunde“ angesprochen worden…

tubbe sagt:

Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.Als „Referenzkunde“ 190€ monatlich über 48 Monate!!!!!! Dabei wurde mir vom ADler auch gesagt die Webseite würde kostenfrei erstellt.

krüger sagt:

Lustigerweise gerade das selbe hier im Haus erlebt. Und so auf eure Website gekommen. Hm… 200 € für Hosting ist schon krass – pro Monat!

dashelferlein sagt:

In meinem Umfeld gab es auch einen Vertreterbesuch. Er gab sich als Marketingleiter aus, der Referenzprojekte suche. Deswegen keine Kosten für Erstellung „einer Website“. Aber langfristiger und überhöhter Hostingpreis.

Witzigerweise hat ein Freund von mir mir das gleiche erzählt: Euroweb wollte seinem Schwiegercousin (gastronom) eine Website gratis erstellen – die Hostingkosten waren aber happig.

Hallo Luca,

sobald wir einen Namen haben, können wir uns der Sache annehmen. Da wir mehrere Mitarbeiter in Österreich haben, können wir nicht direkt nachvollziehen, um welche Person es sich handelt.

Der von Dir erwähnte Beitrag hat sich hier im Blog als „Anlaufstelle“ etabliert. Damit soll klar werden, dass wir uns jeder Anfrage annehmen, solange sie an uns persönlich gerichtet ist.

Luca sagt:

Die Stellungsnahme sagt leider gar nichts. Ein Blogger, den ich persönlich kenne und vertraue, schreibt seine Erfahrung und von euch kommt lediglich, dass eure Mitarbeiter das sicher nicht machen. Der Blogbeitrag sollte in meinen Augen genug sein, damit ihr euch um den Fall kümmert.

Und ein Blogbeitrag über die Fertigstellung einer Website ist vielleicht nicht der geeignete Ort für Feedback.

Marc sagt:

Die machen das immer noch!

Bin eben angerufen worden. Allerdings, wer darauf hereinfällt ist selbst schuld. Zielt wohl darauf ab, dass man jemand ohen jede Ahnung erwischt, der sich als „Referenzkunde“ auf einmal total wichtig fühlt.

Ich dachte auch, dass soclhe Anrufe inzwischen verboten sind.

Sehr geehrter Herr Knipper,

ich habe mit meiner Kollegin im Service-Center gesprochen. Sie wird Sie schnellstmöglich anrufen, um das Anliegen mit Ihnen persönlich zu besprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Melanie Schyja

Oliver_Knipper sagt:

Hallo Frau Schyja,

im Falle, daß meine andere Mail nicht auf fruchtbaren Boden fällt, wäre ich Ihnen dankbar für die Übermittlung eines ENTSCHEIDERS im Servicecenter. Es macht wenig Sinn, mit einem Sachbearbeiter über Vertragsangelegenheiten zu diskutieren. Den bla-bla-bla Leitfaden, den der vorliegen hat, kennt jeder Geschäftsmann auswendig.

@all

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir in diesem Blog keine allgemeingültigen Antworten zu den von Ihnen geschilderten Vorfällen geben. Unser Service-Center ist der kompetente Ansprechpartner für alle Anliegen rund um den Vertrag. Unter Angabe der Kundennummer wird jeder Fall individuell geprüft. Die Zufriedenheit unserer Vertragspartner liegt uns sehr am Herzen. Wir sind sicher, dass wir in einem sachlichen Gespräch gemeinsam mit jedem Vertragspartner eine zufriedenstellende Lösung finden können.

Sie erreichen unser Service-Center:

Telefonisch unter: +49 211 301290
Per Fax unter: +49 211 30129111
Per E-Mail unter: info@euroweb.de

Mit freundlichen Grüßen
Melanie Schyja

Ein weiterer Betroffener sagt:

Hallo,

ich kann dies nur bestätigen. Auch mir wurde am Telefon zugesichert, dass die Webseitenerstellung kostenlos sei und zwar als Referenzkunde. Nur deshalb habe ich überhaupt einen Termin vereinbart. Eine Homepage hatte ich nämlich schon, aber ein neues Design wäre schon schön gewesen. Dann kam der ADler zum vereinbarten Termin und erkundigte sich über mein Unternehmen etc., um entscheiden zu können, ob ich als Referenzkunde in Frage komme. Am Ende eines langen Gespräches (ca. 2 h !) und der Einräumung eines Widerrufssrecht hatte ich einen Vertrag unterschrieben über 48 Mon. a 150,00 EUR netto. Widerrufsrecht deswegen, da ich ja bereits eine HP besitze und dort erst schauen muss wegen Vertragslaufzeit etc. Aber im Anschluss will EW nichts davon wissen und beharrt auf den Vertrag.
Und das wir kein Einzelfall sind oder der ADler ein sog. „schwarzes Schaf“ war, ist nicht der Fall. Ich kenne bereits viele andere Betroffene mit anderen ADlern und das Problem besteht deutschlandweit ! In einem anderen Blog äußern sich sogar ehemalige ADler und bestätigen die Vorgehensweise von Ihnen.
Und das sich um unsere Beschwerden und Probleme gekümmert wird, kann ich nicht bestätigen. Oder verstehen Sie darunter, Herr Preuß, dass von Ihren Anwälten zunächst ein Angebot bekommt, für 65% Schadensersatz zzgl. Anwaltskosten aus dem Vertrag wieder entlassen wird ? Wie großzügig. Geht man darauf nicht ein, wird von von Ihren Anwälten verklagt auf Einhaltung eines Vertrages, der unter arglistiger Täuschung und Einräumung eines Widerrufsrechtes zustande kam ? Das es kein Widerrufsrecht unter Unternehmern gibt,solange es nicht schriftlich vereinbart ist, wird vielen erst hinterher klar, wenn man die AGBs liest und dort nichts steht. Denn schließlich hat man auf die Aussagen des ADlers vertraut. Aber dieses Vertrauen, das wir als Unternehmer bisher in unserem Geschäftsalltag hatten, haben Sie missbraucht und auch gebrochen.
Sie schaden durch Ihre Vorgehensweise viele kleine und mittelständische Unternehmen. Ist das wirklich in Ihrem Sinne ?

Mal ne frage sagt:

Wie kann das sein das Leute sich im EW-Blog beschweren und keinen intressierts??

Das ist fast schon wieder lustig…

Oliver_Knipper sagt:

Ach ja, eins habe ich noch vergessen zu erwähnen hier im Blog: Bei dem Gespräch waren 2 meiner Mitarbeiter im Raum, die die Aussagen bestätigen können.

Oliver_Knipper sagt:

Mir wurde im Gespräch mehrfach zugesagt und zugestimmt, dass die Vertragslaufzeit 24 Monate betrage. Durch das aufdringliche geschwätz der Aussendienstlerin entging mir dann beim unterschreiben, dass dort 48 Monate stehen. Obwohl ich 2 Stunden später (!) sofort reagiert habe, stellt sich die Euroweb erstmal taub, reagiert weder auf Mails noch auf Faxe, und erst nach Einschreiben mit Rückschein kommt dann heute, nach fast 4 Wochen, eine Antwort. Ich gebe Ihnen hier noch einmal die Chance, die Angelegenheit gütlich beizulegen, wie in meinen Schreiben und meinen persönlichen Mails an Herrn Preuß beschrieben.

frechheit sagt:

190€ pro monat … also insgesamt 9120€

frechheit sagt:

Bei uns auch die gleiche masche…
ein vertreter wirbt für eine „kostenlose“ homepage, deswegen kostenlos, da man ja als referenzkunde angeführt wird, als werbung für das unternehmen.
auf den dirtten blick stellt sich dann heraus dass das ganze 190€ kostet und dass dann auch über jahre hinweg gebunden, doch da soll man schon unterschreiben.
zusätzlich erfährt man, falls man sich noch rechtzeitig informiert, über mehrere quellen und beim betrachten der dieser erstellten homepages, dass dieser preis in keinster weise qualitativ gerechtfertigt ist.

Meiner meinung nach höchst unseriös,
falls der firma irgendetwas an ihrem ruf liegt sollte sie das schnellstmöglich wieder abstellen.

Mal ne frage sagt:

Was sagt Euroweb eigentlich offiziel dazu, das fast alle Leute als „Referenzkunde“ für den Bereich XY angesprochen, weil dort angeblich der Vertrieb ausgebaut wird?

In diesem Bereich ist aber schon vor 3 jahren genau die gleiche „Verkaufswelle“ gelaufen. (Alle diese Verträge laufen gerade aus / sind schon ausgelaufen)

Bitte kommen sie mir jetzt nicht damit, dass sie nie jemand als Referenzkunden ansprechen, wie sie ja vor Gericht immer wieder behaupten. Und wie es ja aus allen Verrägen hervorgeht – Dort steht nie etwas von „Referenzkunde“ oder ähnlichem…

Jedoch sagen auch alle andere „Kunden“ (oder sollte ich lieber „Opfer“ sagen?) die ich angerufen habe, um mich über ihre Erfahrungen mit ihnen zu erkundigen, sie seien als „Referenzkunde“ angesprochen worden…

tubbe sagt:

Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.Als „Referenzkunde“ 190€ monatlich über 48 Monate!!!!!! Dabei wurde mir vom ADler auch gesagt die Webseite würde kostenfrei erstellt.

krüger sagt:

Lustigerweise gerade das selbe hier im Haus erlebt. Und so auf eure Website gekommen. Hm… 200 € für Hosting ist schon krass – pro Monat!

dashelferlein sagt:

In meinem Umfeld gab es auch einen Vertreterbesuch. Er gab sich als Marketingleiter aus, der Referenzprojekte suche. Deswegen keine Kosten für Erstellung „einer Website“. Aber langfristiger und überhöhter Hostingpreis.

Witzigerweise hat ein Freund von mir mir das gleiche erzählt: Euroweb wollte seinem Schwiegercousin (gastronom) eine Website gratis erstellen – die Hostingkosten waren aber happig.

Hallo Luca,

sobald wir einen Namen haben, können wir uns der Sache annehmen. Da wir mehrere Mitarbeiter in Österreich haben, können wir nicht direkt nachvollziehen, um welche Person es sich handelt.

Der von Dir erwähnte Beitrag hat sich hier im Blog als „Anlaufstelle“ etabliert. Damit soll klar werden, dass wir uns jeder Anfrage annehmen, solange sie an uns persönlich gerichtet ist.

Luca sagt:

Die Stellungsnahme sagt leider gar nichts. Ein Blogger, den ich persönlich kenne und vertraue, schreibt seine Erfahrung und von euch kommt lediglich, dass eure Mitarbeiter das sicher nicht machen. Der Blogbeitrag sollte in meinen Augen genug sein, damit ihr euch um den Fall kümmert.

Und ein Blogbeitrag über die Fertigstellung einer Website ist vielleicht nicht der geeignete Ort für Feedback.