Erfolgreiche Unternehmensführung Teil XI: Ressourcen optimal ausschöpfen

27. Januar 2009

Alle Mitarbeiter sind mit Aufgaben versorgt? Sie warten auf Ergebnisse? Dann nutzen Sie die Zeit sinnvoll. Untersuchen Sie z. B. die Arbeitsprozesse in Ihrem Unternehmen / Ihrer Abteilung. An welcher Stelle gibt es immer wieder Schwierigkeiten oder Verzögerungen? Wo kann man Zeit einsparen? Was ist ein unnötiger Kostenfaktor? Kann man Aufgaben bündeln?

Ebenfalls können Sie Ihre Arbeitszeit dazu nutzen, neue Geschäftskontakte zu generieren: Für wen könnte Ihr Produkt interessant sein? Mit wem könnten Sie kooperieren? Der alte Lieferant ist unzuverlässig? Gibt es einen geeigneten Ersatz?

Die eigene Reputation

Gerade als angestellte Führungskraft sollten Sie auch an Ihrer eigenen Reputation arbeiten. Halten Sie von Ihnen koordinierte Projekte schriftlich fest. Sollten Sie mal in der Situation sein, Bewerbungen zu schreiben, fallen Ihnen leicht Referenzen ein, die Sie aufführen können. Außerdem sollten Sie in der heutigen Zeit darauf achten, dass Sie auch online auffindbar sind. Ein Xing-Profil ist schon beinahe unabkömmlich. Vielleicht schreiben Sie ein privates Blog? Dort sollten Sie nicht über Ihren Arbeitgeber oder anstrengende Kunden lästern. Aber Sie können Ihr Wissen der weiten Internetwelt mitteilen.

Berufsbedingt halten Sie häufig Vorträge? Dann stellen Sie doch eine Zusammenfassung auf Ihre Website / Ihr Weblog. Je mehr Referenzen Sie vorzuweisen haben, ein umso besseres Bild können künftige Geschäftspartner / Kunden / der potentielle neue Arbeitgeber sich von Ihnen machen!

Euroweb-Tipp: Wer sich intensiv mit seiner Online-Reputation beschäftigen und diese verbessern möchte, dem empfehle ich das Buch „Karrierefalle Internet“ von Klaus Eck.

Aber ganz vergessen sollen Sie Ihre Mitarbeiter natürlich auch nicht. Informieren Sie sich selbst und die Abteilung in regelmäßigen Abständen über den Stand der Dinge. Dann wissen die Kollegen, wo Sie stehen und auch Sie sind über den Projektfortschritt informiert und können gegebenfalls gegensteuern, falls eine falsche Richtung eingeschlagen wird. Je nach Gewicht der Information und Größe des Unternehmens, können Sie das Intranet für eine kurze News nutzen.

Für wichtige Neuigkeiten und personelle Veränderungen eignen sich kurze Monatsbesprechungen. Sie können bei einer kurzen Zusammenkunft besprechen, wie der vergangene Monat war und welchen Ausblick es für den kommenden gibt. Solch ein Meeting bietet sich ebenfalls an, um die herausragende Leistung eines Kollegen zu nennen, personellen Zuwachs oder neue Produkte vorzustellen.

Beim nächsten Mal erfahren Sie im Euroweb Blog, wie Sie Ihre Mitarbeiter erfolgreich motivieren können! Ich freu mich, wenn Sie wieder vorbei schauen.


Kommentare

  1. Also die Vorschläge hier sind richtig gut geworden, muss ich sagen. Vor allen Dingen die Auflistung der Referenzen, die man dann zu gegebener Zeit schnell zur Hand hat. Die monatlichen Meetings finde ich auch richtig und wichtig. Nur so kann man die Mitarbeiter auf dem Laufenden halten und Probleme möglichst kurzfristig erkennen und an den Lösungen dafür arbeiten.

    Kommentar von Stefan - 27. Januar 2009 um 7:30

  2. Hallo Stefan,
    vielen Dank für Dein Lob! Es freut mich, wenn Dir die Tipps weiterhelfen!
    Ich persönlich bin auch ein Fan von Meetings – das geht oftmals schneller und ist ergiebiger als das ewige E-Mails hin und herschicken!

    Viele Grüße
    Melanie

    Kommentar von Unternehmenskommunikation - 27. Januar 2009 um 7:30

  3. Also die Vorschläge hier sind richtig gut geworden, muss ich sagen. Vor allen Dingen die Auflistung der Referenzen, die man dann zu gegebener Zeit schnell zur Hand hat. Die monatlichen Meetings finde ich auch richtig und wichtig. Nur so kann man die Mitarbeiter auf dem Laufenden halten und Probleme möglichst kurzfristig erkennen und an den Lösungen dafür arbeiten.

    Kommentar von Stefan - 27. Januar 2009 um 7:30

  4. Hallo Stefan,
    vielen Dank für Dein Lob! Es freut mich, wenn Dir die Tipps weiterhelfen!
    Ich persönlich bin auch ein Fan von Meetings – das geht oftmals schneller und ist ergiebiger als das ewige E-Mails hin und herschicken!

    Viele Grüße
    Melanie

    Kommentar von Unternehmenskommunikation - 27. Januar 2009 um 7:30

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