Die wichtigsten mobilen Trends 2016

21. April 2016

Das Smartphone ist aus dem Leben der meisten Menschen gar nicht mehr wegzudenken. Es ist zu einem ständigen Begleiter im Alltag geworden. Ob Freizeit oder Arbeitsleben – nichts geht mehr ohne den kleinen Alleskönner.

Da immer mehr User mit Smartphone und Co. im Internet surfen, ist das mobile Internet ein rasant wachsender Markt. Immer neue Entwicklungen buhlen hier um die Gunst der Nutzer. Grund genug einmal näher zu schauen, welche Entwicklungen uns in diesem Jahr im Bereich mobiles Internet erwarten werden, die auch für kleine und mittelständische Unternehmen interessant sein könnten. Wir stellen Ihnen die 8 wichtigsten Trends vor!

 

 

1. Größere Leistungsfähigkeit:

Egal, ob Akkulaufzeit, Speicherplatz oder Kameraauflösung – die Nutzer wünschen sich leistungsstärkere Smartphones, die andere Geräte wie Desktop-PCs, Navigationsgeräte und Kameras immer besser ersetzen können. Die Hersteller versuchen diese Wünsche umzusetzen und statten zudem ihre Modelle mit immer neuen Features aus. So bietet Cat Phones mit dem S60 das ideale Smartphone für Handwerker. Neben einer wasser- und stoßfesten Außenhülle kann es vor allem auch durch eine Wärmebildkamera überzeugen. Handwerker können damit zum Beispiel nach Kältebrücken oder defekten Stromleitungen suchen.

2. Schnelleres mobiles Internet:

Nicht nur die Smartphones selbst sollen in Zukunft durch eine größere Leistungsfähigkeit überzeugen – auch das mobile Internet soll schneller werden und so den steigenden Nutzerzahlen gerecht werden. Erste Testnetze für den neuen Datenfunk-Standard 5G wurden bereits in Betrieb genommen. Experten rechnen damit, dass die 5. Generation des Mobilfunks bis 2020 marktreif ist. Ziel ist es, Datenraten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde zu erreichen.

3. Die kleinsten mobilen Geräte:

Nicht nur Smartphones erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, auch Smartwatches und Wearables liegen 2016 weiter im Trend. Fitness-Armbänder sollen für viel Bewegung und ausreichend Schlaf sorgen und so zu einem gesünderen Lebensstil beitragen.

4. Das Internet der Dinge wächst:

Von der Zahnbürste bis zum Kühlschrank – alle Dinge sollen in Zukunft miteinander vernetzt werden und über das Internet erreichbar sein. Aber nicht nur bei den Haushaltsgeräten tritt das Internet der Dinge seinen Siegeszug an. Auch in Unternehmen kann es Produktionszyklen beschleunigen und Abläufe flexibler gestalten. Neben der Weiterentwicklung müssen beim Internet der Dinge vor allem noch Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit dringend geklärt werden.

5. Die alte SIM-Karte hat ausgedient:

Die großen Telefonanbieter, wie beispielsweise die Telekom, planen im Jahr 2016 die Einführung der neuen eSIM. Bislang war die SIM-Karte immer an die Telefonnummer des Anbieters gebunden. Das soll sich nun ändern: Die eSIM wird fest im Gerät verbaut und kann per Funk auf den gewählten Netzbetreiber umgestellt werden. Ein Austausch der SIM-Karte bei einem Providerwechsel wird also zukünftig nicht mehr nötig sein.

6. Neue Bezahlverfahren:

„Hands free“ so heißt das neue Bezahlverfahren von Google, bei dem das Smartphone beim Bezahlen in der Tasche bleiben kann. Das Smartphone verbindet sich per Bluetooth automatisch mit der Kasse. Der Kassierer überprüft anhand eines hinterlegten Profilfotos die Identität des Nutzers und gibt die Initialen des Nutzers ein. Damit ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. Das Pilotprojekt wird zurzeit in den USA getestet.

7. Mobile E-Commerce:

Auch im mobilen E-Commerce wird nach neuen Lösungen für ein einfaches Bezahlen gesucht. Denn immer mehr User kaufen mit mobilen Endgeräten in Online-Shops ein. Studien zeigen jedoch, dass der Verkaufsvorgang bei mobilen Geräten deutlich häufiger abgebrochen wird als bei der Nutzung an Desktop-PCs. Das liegt vor allem an zu komplizierten Bezahlverfahren. Auch hier sucht die Branche mit Hochdruck nach neuen vereinfachten Lösungen.

8. Virtual Reality:

Sich in fremden Welten zu bewegen, ist seit diesem Jahr mit dem Verkauf der ersten Virtual-Reality-Brillen im Handel für alle Verbraucher möglich geworden. Manche Modelle lassen sich sogar ganz einfach auf das Smartphone aufstecken. Auch Unternehmen haben die virtuellen Welten bereits für sich entdeckt: Das Möbelhaus Ikea kündigte eine App an, mit der man in der fertig geplanten Küche virtuell herumspazieren kann.

Fazit: Wir können gespannt bleiben, welche Änderungen im mobilen Bereich noch auf uns zukommen werden. Doch eines ist klar: Die mobile Internetnutzung wird auch in diesem Jahr weiter wachsen. Grund genug auch die Firmenhomepage fit für die mobile Nutzung zu machen!


Kommentare

  1. Interessanter Artikel! Wir haben neulich dazu auch etwas geschrieben. Vielleicht ergänzt das euren Artikel ja noch: http://pixelwerker.de/webdesign-trends-2016-kassel/

    Kommentar von Besucher - 21. April 2016 um 12:53

  2. Interessanter Artikel! Wir haben neulich dazu auch etwas geschrieben. Vielleicht ergänzt das euren Artikel ja noch: http://pixelwerker.de/webdesign-trends-2016-kassel/

    Kommentar von Besucher - 21. April 2016 um 12:53

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