7 Gründe für Online-Werbung bei Google

22. Mai 2014

Um Aufmerksamkeit für Produkte, Dienstleistungen und Angebote zu gewinnen, bietet das Internet kleinen und mittleren Unternehmen eine große Bandbreite an digitalen Werbemöglichkeiten. In der kürzlich haben wir Facebook Werbung vorgestellt. Auch der Suchmaschinenriese Google bietet die Möglichkeit, bezahlte Werbung zu schalten, die sogenannten AdWords. Im Gegensatz zu Facebook Ads, bei denen die Werbenden Ihre Zielgruppe vorab eingrenzen können, steht bei Google die Wahl der relevanten Suchbegriffe im Vordergrund. Bei der Suchmaschine erreichen Sie in erster Linie Nutzer, die aktiv auf der Suche nach bestimmten Dienstleistungen oder Produkten sind, beispielsweise einem Juwelier in der Innenstadt. Vielfach besteht also eine konkrete Kaufabsicht.
Die Google-Anzeigen bieten Platz für eine knackige Botschaft aus knapp 100 Zeichen und können nach Wunsch regional begrenzt ausgeworfen werden. Bezahlt wird erst, wenn Interessenten darauf geklickt haben und so auf die Firmen-Homepage weitergeleitet werden.

Wir haben 7 Gründe gesammelt, warum sich Google-Werbung für kleine und mittlere Unternehmen lohnt.

1. Werbung, maßgeschneidert für Ihre Zielgruppe

Mit Google AdWords minimieren Sie die Streuverluste Ihrer Werbeaktivitäten. Jede Werbekampagne lässt sich auf Ihre Zielgruppe zuschneiden und ausrichten. So können Sie die Tagezeit festlegen, zu der Ihre Anzeige ausgegeben wird. Auch eine regionale Eingrenzung ist möglich, sodass nur Suchende aus dem Einzugsbereich Ihres Geschäfts auf die Anzeige stoßen. Sie legen auch die Suchbegriffe und Wortgruppen fest, die der Nutzer bei Google eintippen muss, damit Ihre Anzeige erscheint.

2. Budget flexibel festlegen und Abrechnungsmodel wählen

Bei Google AdWords können auch kleinere Unternehmen und Gründer mit begrenztem Werbebudget Anzeigen schalten. Für jede Werbekampagne legen Sie ein maximales (Tages-)Budget fest und können die Kosten jederzeit anpassen oder begrenzen. Ob eine Anzeige erscheint, wird über eine Anzeigenauktion entschieden, bei der die Qualität der Seite und die Relevanz der Suchbegriffe entscheiden.

3. Alle Kosten stets im Blick

Kosten entstehen für die Werbenden nur, wenn ein Interessent die Anzeige anklickt. Dann wird er zur Website, einer Landingpage oder einem Onlineshop weitergeleitet. Sie können also davon ausgehen, dass das Werbemittel bewusst wahrgenommen wurde und Interesse geweckt hat. Den maximalen Preis für einen Klick können Sie vorab festlegen. Dieses Abrechnungsmodel nennt sich Cost-per-Click (CPC). Vorab bietet Ihnen Google Einblicke in die zu erwartenden Kosten für Ihre Suchbegriffe.

4. Knackige Überschrift und stimmige Botschaft

Nutzen Sie für Ihre Werbetexte Hervorhebungen, klare Handlungsaufforderungen und die wichtigsten Suchbegriffe. Es empfiehlt sich, für jedes Produkt oder jede Leistung, die Sie bewerben wollen, eigene Anzeigen zu verfassen. Das hat den Vorteil, dass Sie die möglicherweise nicht einheitlichen Zielgruppen individueller ansprechen können. Ohne viel Aufwand können Sie bei Bedarf die Suchbegriffe und Anzeigentexte ändern, verbessern und austauschen. Im Gegensatz zur Printwerbung können Sie auf dem Weg zur optimalen Google-Anzeige den einen oder anderen Testlauf absolvieren, ohne gravierende Budgetverluste einstecken zu müssen.

5. Mobile Optimierung inklusive

Über 50 Prozent der deutschen Internetnutzer gehen mobil ins Internet. Um diese wachsende Zahl potenzieller Kunden bei der Werbung nicht außer Acht zu lassen, sind Werbeanzeigen bei Google auch auf die mobilen Endgeräte, ihre kleineren Bildschirme und die Navigation per Finger optimiert.

6. Erfolg messen und Werbung optimieren

Der Erfolg Ihrer Werbekampagne ist en détail messbar, per Klickrate, Seitenaufrufe und weiteren Kennzahlen. Sie sehen, wo und wann Ihre Anzeige auf Interesse stößt, wer von Google auf Ihre Website gelangt oder Kontakt aufnimmt. Nutzen Sie die neu gewonnenen Erkenntnisse über Ihre potenziellen Kunden, um diese mit der Zeit immer gezielter anzusprechen.

7. AdWords und Suchmachinenoptimierung

Viele Unternehmer bringen als Argument gegen AdWords vor, dass ihre Website doch suchmaschinenoptimiert ist. Doch bei großem Wettbewerb und hart umkämpften Suchbegriffen stößt Suchmaschinenoptimierung (SEO) an ihre Grenzen. Wer kurzfristig Erfolge sehen möchte, kommt kaum ohne AdWords aus. Im Idealfall gehen die bezahlten Anzeigen und die Suchmaschinenoptimierung Hand in Hand. Das heißt, dass die Suchbegriffe der Anzeigenkampagne mit denen Ihrer Website harmonieren.

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Haben Sie bei der Anzeigenerstellung alles richtig gemacht, erscheint Ihre Anzeige genau dann, wenn potenzielle Kunden nach den Produkten suchen, die Ihr Unternehmen anbietet/bewirbt. Gerade in vielen kleineren Betrieben fehlt die Zeit und das Know-how, um sich intensiv mit der Materie Google AdWords zu befassen und die Kampagne regelmäßig zu beobachten. Etwa jeder dritte kleine und mittlere Betrieb entscheidet sich daher bei Google AdWords für externe Hilfe durch Spezialisten.


Kommentare

  1. Guter Artikel, danke dafür!
    Eine professionelle SEO Agentur sollte SEA und SEO anbieten. So kann man beispielsweise günstige Keywords, bei denen kein Ranking vorhanden ist und der Wettbewerb aktuell sehr umkämpft ist, mit SEA bewerben, wohingegen man mit SEO auf Keywords schießt, die zwar teuer sind, aber bereits bei Google ranken oder „gute Voraussetzungen“ besitzen, das Ranking auf die erste Seite der SERPS zu bringen.

    Kommentar von Besucher - 22. Mai 2014 um 15:04

  2. Guter Artikel, danke dafür!
    Eine professionelle SEO Agentur sollte SEA und SEO anbieten. So kann man beispielsweise günstige Keywords, bei denen kein Ranking vorhanden ist und der Wettbewerb aktuell sehr umkämpft ist, mit SEA bewerben, wohingegen man mit SEO auf Keywords schießt, die zwar teuer sind, aber bereits bei Google ranken oder „gute Voraussetzungen“ besitzen, das Ranking auf die erste Seite der SERPS zu bringen.

    Kommentar von Besucher - 22. Mai 2014 um 15:04

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