5 Facts zur Social Media-Nutzung 2013

13. November 2013

Wie erfolgreich die Kundenansprache von Unternehmen ist, hängt davon ab, wie gut sie ihre Zielgruppe kennen. Kleine und mittlere Betriebe haben aber in den wenigsten Fällen eine eigene Marketingabteilung, die genau weiß, wie und wo man Neukunden anspricht. Sicher ist: Unternehmen, egal ob klein oder groß, müssen heutzutage im Internet werben, online neue Mitarbeiter suchen und auf sozialen Netzwerken Präsenz zeigen. Hilfreich ist es also, sich einmal mit den Nutzungsgewohnheiten der User zu befassen. Im aktuellen Euroweb-Blogbeitrag finden Sie dazu die wichtigsten Daten und Fakten aus der aktuellen Studie des Hightech-Branchenverbandes Bitkom zu Nutzung und Nutzern in sozialen Netzwerken.

1. Facebook ist erste Wahl unter sozialen Netzwerken

78% der deutschen Internetnutzer haben ein Profil in sozialen Netzwerken. In der Altersgruppe „unter 30“ sind es über 90%. Bei den über 50-Jährigen ist immerhin mehr als die Hälfte in einem oder mehreren Netzwerken angemeldet. Die meisten Nutzer sind dort auch täglich aktiv. Facebook rangiert in der Gunst der Nutzer mit Abstand auf Rang 1 – vor Stayfriends und Google+.

2. Private Nutzung im Vordergrund 

In der Regel bezieht sich die Aktivität auf den privaten Bereich und geschieht von zu Hause aus. Etwa 30 % greifen am Arbeitsplatz auf Communities zurück. Im Mittelpunkt stehen die Kommunikation und der Chat mit Freunden. Für anderweitige geschäftliche Kontakte und Berufliches nutzen die meisten dann die Netzwerke LinkedIn und XING.

3. Mobile Nutzung wächst

Die Nutzung von unterwegs aus spielt für den Bereich Social Media noch eine untergeordnete Rolle, nimmt aber stetig zu. Mehr als die Hälfte aller Nutzer ruft bereits unterwegs Facebook und Co. auf. Hier sind erneut die Jüngeren Vorreiter. Bei der Gestaltung einer Website oder von Werbebannern gilt es daher, die User von mobilen Endgeräten gezielt in den Blick zu nehmen.

4. Datenschutz und Co. als Auswahlkriterium

Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre spielen für alle Befragten eine wichtige Rolle bei der Bewertung von sozialen Netzwerken. Die Altersgruppe der über 50-Jährigen bezeichnet sich selber als sehr sensibel für das Thema. Die Jüngeren setzen sich ebenfalls häufig mit Datenschutzrichtlinien und Ähnlichem auseinander.

5. Akzeptanz von Werbung

Auch die Akzeptanz von Werbung in den Social Media-Kanälen war Teil der Bitkom-Studie. Wie reagieren Nutzer auf Empfehlungen, gesponserte Facebook-Posts oder Werbebanner? Je jünger die Nutzer, desto eher nehmen sie Werbung aktiv wahr. Empfehlungen von Freunden und Bekannten sind dabei ein wichtiger Werbefaktor.

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Für kleine und mittlere Unternehmen gilt also: Sie müssen Social Media und mobile Anwendungen in die Kundenansprache integrieren und für das Empfehlungsmarketing erschließen. Facebook steht dabei ganz oben.


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