1. Gebot für die erfolgreiche Firmenhomepage: Benutzerfreundlichkeit

09. April 2015

5 Tipps für den Aufbau einer benutzerfreundlichen Website

Eine einladende Warenpräsentation, eine persönliche und kompetente Beratung sowie die Auszeichnung von Angeboten oder Aktionen – wer Kunden ins Geschäft locken möchte, der achtet darauf, sich vor Ort von der besten Seite zu zeigen. Und nicht anders sollte es auch im Internet aussehen. Eine übersichtliche, professionelle und kundenfreundliche Firmenhomepage sollte Standard sein.


Webdesigner sprechen von der Usability, der Benutzerfreundlichkeit, wenn sie eine Website gestalten. Neben einem kreativen Design stellt die Usability einen wesentlichen Anspruch und kann im Idealfall dazu beitragen, neue Kunden für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

 

5 Zeichen für eine benutzerfreundliche Firmenhomepage

  1. Klarer Aufbau der WebsiteDer erste Eindruck zählt! Und für diesen sollten Sie sich auf Ihrer Firmenhomepage überzeugend und einladend präsentieren. Auf einen Blick muss der Webseitenbesucher verstehen, worum es geht, wo er was findet und was ihn auf der Website erwartet. Belassen Sie es bei klaren, aufgeräumten Strukturen und einem übersichtlichen Menü. Zu viel unnötiges Beiwerk oder Spielereien lenken nur ab. Kleine Symbole, die sogenannten Favicons können den Besucher einfach und unkompliziert durch die Seite leiten und die Orientierung erleichtern. Halten Sie sich auch an Konventionen, zum Beispiel führt ein Klick auf das Logo immer wieder zur Startseite.
  2. Lesbare und verständliche TexteSie sind Experte in Ihrem Bereich und haben es dabei oft mit Laien zu tun. Bieten Sie Ihren potenziellen Kunden auf der Website daher eine gute Mischung aus wichtigen Informationen ohne ein Übermaß an Fachbegriffen oder Belehrungen. Dabei sollte das Wichtigste zu Anfang stehen. Mit Zwischenüberschriften oder Aufzählungen können Sie auch längere Texte auflockern.

    Im Zusammenhang mit den Texten zählen aber auch so banale Dinge wie Kontraste, die Schriftart, Schriftgröße und die Schriftfarbe. Achten Sie darauf, dass alle Texte gut und einfach lesbar sind. Wer erst die Brille rausholen muss, um Ihren Inhalten folgen zu können, der wird schnell wieder von der Website abspringen.

  3. Überlegter Einsatz von Bildern, Grafiken und VideosKomplexe Themen lassen sich einfach aufbereiten. Einblicke in den Betrieb lassen sich kurzweilig gestalten. Botschaften lassen sich sympathisch verpacken. Für all das brauchen Sie nur die richtigen Fotos, Abbildungen und Grafiken. Noch mehr Aufmerksamkeit können Videos aus Ihrem Unternehmen gewinnen. Hier steht Ihnen unser Videoteam mit vielfältigem Equipment zur Seite.

    Mithilfe einfach verständlicher, selbst erklärender Elemente und Symbolzeichnungen können Sie zum Verständnis beitragen und die Orientierung erleichtern – greifen Sie aber nur auf geläufige, anerkannte Symbole zurück.

  4. Harmonische FarbauswahlWeniger ist mehr, das gilt auch bei der Farbauswahl. Mehr als zwei bis drei Farben sollten es nicht sein. Greifen Sie typische Farben für Ihre Branchen und Ihr Unternehmen auf. Ideal, wenn Firmenhomepage und sonstige Geschäftskommunikation harmonieren. Mit dem richtigen Einsatz von Farben können Sie wichtige Bereiche und Elemente betonen. Ebenen der Website, die zusammengehören, sollten auch farblich übereinstimmen. Denken Sie an die emotionale Wirkung von Farben. Je nach gewünschtem Effekt – von beruhigend bis anregend – berät Sie Ihr Webdesigner zur Farbtonauswahl.
  5. Einfache KontaktaufnahmePlatzieren Sie die Kontaktdaten möglichst gut sichtbar. Wer weitere Informationen benötigt oder einen Termin vereinbaren möchte, der sollte das auf denkbar einfache Weise machen können – per E-Mail, Telefon, Fax oder Kontaktformular. Alle erforderlichen Felder eines Kontaktformulars müssen dabei eindeutig und verständlich bezeichnet werden. Ein Webseitenbesucher, der nicht weiß, was Sie wozu von ihm wissen möchten, wird sich die Kontaktaufnahme vielleicht noch einmal überlegen. Auf keinen Fall sollten Sie vergessen, Pflichtfelder als solche auszuweisen. Denken Sie an die Benutzerfreundlichkeit und überlegen Sie, wie Sie Bedienerfrust vermeiden können.

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